04/2020 | scanacs weiter verbessert – GWQ plant Prüfung von Hilfsmittelverordnungen


Die Kooperation der GWQ mit der scanacs GmbH trägt weitere Früchte. Durch die jetzt erfolgte Einbindung des Apothekenwarenwirtschaftssystems aposoft können die Apotheker den Zuzahlungsstatus ihrer Patienten noch einfacher und schneller überprüfen. Angesichts von Erfolg und Akzeptanz der digitalen Rezeptprüfung arbeiten GWQ und scanacs außerdem daran, die Prüfung auch auf Hilfsmittelverordnungen auszuweiten. Wegen der zeitraubenden Genehmigungsprozesse in diesem Bereich verspricht die Digitalisierung eine massive Beschleunigung der Prozesse. Davon werden Kassen, Versicherte und Sanitätshäuser gleichermaßen profitieren.

Die Kooperation mit scanacs wurde erst Anfang des Jahres gestartet. Sie zielt darauf, den Apotheken die umfassende Verordnungsprüfung vor Ort in Echtzeit zu ermöglichen. Grundlage ist die auf Algorithmen basierende direkte Interaktion der Kassendaten mit den Prozessen in den Apotheken. Diese Lösung überzeugt eine wachsende Zahl von Krankenkassen und Apotheken. Mittlerweile nehmen deutschlandweit 10 Krankenkassen und über 750 Apotheken teil, dem GWQ-Vertrag sind bislang die Audi BKK, die hkk, die BIG direkt gesund, IKK Nord und die Bosch BKK beigetreten.

Auch mit der geplanten Integration des Hilfsmittelbereichs sind die Möglichkeiten von scanacs nicht ausgereizt. Deshalb hat die GWQ weitere Module in Planung, um die Plattform scanacs zu verbreitern und auch für zukünftige Aufgaben auszustatten.


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