02/15 | SeGel-Controllingbericht 2013: Gute Ergebnisse noch besser aufbereitet

Durch eine gründliche Überarbeitung von Struktur und Gestaltung hat die GWQ den Nutzen des SeGel-Controllingberichts für die Krankenkassen weiter verbessert. Erstmals umgesetzt wurde das neue Konzept für den Bericht zum Abrechnungszeitraum 2013, der Mitte Dezember 2014 an die Kassen versandt wurde. Ziel der Überarbeitung des Instruments war neben einer größeren Übersichtlichkeit insbesondere die Lieferung zusätzlicher Kennzahlen. Diese erleichtern den Kassen die Beurteilung der Programmerfolge und verbessern ihre Handlungsmöglichkeiten auf verschiedenen Ebenen. Kassenübergreifend und GWQ-weit zeigt der Bericht übrigens, dass sich alle für den Erfolg des Programms relevanten Zahlen positiv entwickelt haben.

Gerade für komplexe Programme wie SeGel ist ein aussagefähiges Controlling von besonderer Bedeutung. Denn nur auf Basis von regional und kassenbezogen differenzierten Kennzahlen kann beurteilt werden, ob die Möglichkeiten von SeGel ausgeschöpft werden und wo gezielte Eingriffe der Kasse für eine bessere Performance sorgen könnten. Aus diesem Grund liefert die GWQ mit dem 2013er-Bericht ein erweitertes Angebot an Kennzahlen. Der Bericht präsentiert die Kennzahlen für die GWQ insgesamt, er liefert detaillierte Auswertungen der Daten der jeweiligen Kasse und er ermöglicht es, die Ergebnisse der verschiedenen Vertragsregionen miteinander zu vergleichen.

Diese genauso umfassende wie differenzierte Darstellung der Ergebnisse gibt den SeGel-Verantwortlichen der Kassen als Empfänger des Controllingberichts größere Gestaltungsfreiheit. Beispielsweise kann der regionale Teil genutzt werden, um Mitarbeitern in den Regionen Verbesserungsmöglichkeiten vor Augen zu führen. Die GWQ-weiten Zahlen hingegen erlauben es Vorgesetzten, unterschiedliche Umsetzungserfolge der Kasse im Vergleich zum Gesamtprogramm zu erkennen.

Damit nicht nur ausgewiesene SeGel- und Controllingexperten mit dem Bericht arbeiten können, haben die Autoren der GWQ eine Reihe von formalen und redaktionellen Verbesserungen umgesetzt. Der Bericht umfasst daher nicht nur mehr Kennzahlen, sie werden auch umfangreicher erläutert. Auch die Gesamtgestaltung wie die grafische Aufbereitung wurden im Sinne der Lesefreundlichkeit optimiert, zugleich wurden redundante Informationen konsequent gelöscht.

Noch wichtiger als Form und Umfang des Controllingberichts 2013 sind allerdings seine Ergebnisse. Und die sind aus Sicht der GWQ durchweg positiv. Zwar sind die nun vorliegenden Daten aufgrund der aktuellen Fallzahlen noch nicht repräsentativ, aber der positive Trend ist unübersehbar. Danach werden die Ziele sowohl aus Patienten- wie Kassensicht durchweg erreicht:

  • Mit der Teilnahme an SeGel sinken sowohl die Krankenhauskosten insgesamt sowie die Zahl der Teilnehmer mit Krankenhausaufenthalten.
  • Das Gleiche gilt den vorliegenden Daten nach für die Dauer der AU-Zeiten und der Krankengeldzahlungen. Beide Werte sinken, was für eine schnellere Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit spricht.
  • Die steigenden Teilnehmerzahlen schließlich sprechen für die wachsende Akzeptanz des Programms schon aufgrund der bisherigen Erfolge.

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