11/14 | Reha: Steuerungskonferenzen sorgen für mehr Effizienz durch Zusammenarbeit der Kassen

Gemeinsam steuern, gemeinsam gewinnen – so könnte man die Aufgabe der Steuerungskonferenzen beschreiben, bei der die GWQ und die Reha-Kundenkassen daran arbeiten, Wirtschaftlickeitsreserven der Verträge gemeinsam zu erschließen und die Verträge bedarfsgerecht weiter zu entwickeln bzw. zu ergänzen. Die mittlerweile zum zweiten Mal durchgeführten Reha-Steuerungskonferenzen sind damit ein weiteres Beispiel dafür, wie wichtig für die GWQ die Einbindung ihrer Kunden bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Produkte ist.

Ein zentrales Ziel der Steuerungskonferenzen ist es, die vertraglich möglichen Rückvergütungen für alle Kassen bestmöglich auszuschöpfen. Außerdem stärkt ein koordiniertes Vorgehen die Verhandlungsposition gegenüber den Vertragspartnern und erleichtert es, dauerhaft eine gute und wirtschaftliche Versorgung zu sichern. Auf Grundlage detaillierter Darstellungen der kassenübergreifenden Potenziale wird auf den Konferenzen ein gemeinsames Vorgehen abgestimmt, durch das die Steuerung der Versicherten kassenübergreifend optimiert wird.

Vor allem aber bieten die Steuerungskonferenzen den teilnehmenden Kassen die Möglichkeit, sich aktiv und gestaltend in Entscheidungen zu kassenübergreifenden Maßnahmen einzubringen. Das gilt auch, wenn aufgrund steigender Nachfrage mit weiteren Kliniken kontrahiert werden soll: Wird von den Kassen neuer Bedarf identifiziert, werden zunächst entsprechende "Wunschkliniken" vorgeschlagen. Die Teilnehmer der Reha-Steuerungskonferenz diskutieren dann, mit welchen dieser Kliniken ein neuer GWQ-Vertrag angestrebt werden soll. Durch die Abstimmungs- und Entscheidungsplattform "Steuerungskonferenz" stellt die GWQ sicher, dass die Reha-Verträge jederzeit und dauerhaft die Anforderungen und den Bedarf der Krankenkassen erfüllen.


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