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Geringere Krankenhauskosten, Erweiterung der Vertragsregionen und vor allem weniger Krankengeldbezugszeiten, Arbeitsunfähigkeiten und Notfallleistungen – der SeGel-Controllingbericht 2015 erzählt einmal mehr die Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte. Dazu gehört, dass die im Berichtsjahr eingeführte verbesserte Einsteuerung in die Vergütungsgruppen nahezu vollständig den Erwartungen entspricht. Erfreulich ist vor allem die Erkenntnis, dass das ambulant angelegte SeGel-Programm auch bei unvermeidbaren Krankenhausaufenthalten fortgeführt wird: Kontakte zwischen Teilnehmern und den SeGel-Teams finden in der Regel auch während eines Krankenhausaufenthaltes statt und sichern so eine nahtlose „Rückkehr“ in die ambulante SeGel-Versorgung. Die wichtigsten Erkenntnisse des Controllingberichts 2015 im Überblick:
Für den Erfolg von SeGel sprechen außer den Zahlen auch die Rückmeldungen der Therapeuten. Sie sehen es als belegt an, dass sie die auf drei Jahre angelegte SeGel-Versorgung anders als die Regelversorgung auf die individuellen Bedürfnisse anpassen können und SeGel daher langfristig, also über die Programmteilnahme hinaus, stabilisierend wirkt.
Interessierten Krankenkassen bietet die GWQ die Ermittlung des Versichertenpotenzials für eine SeGel-Teilnehmerschaft als Service an, um so auch die wirtschaftlichen Effekte abzuschätzen. Denn dass das Programm dem Versicherten hilft, steht für GWQ und Vertragspartner nicht erst seit dem Controllingbericht 2015 außer Frage.
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