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Häufig bremsen langwierige Antrags- und Genehmigungsverfahren die datengetriebene Weiterentwicklung der Versorgungssteuerung aus. Anonymisierte Daten bieten hier eine niederschwellige Alternative: keine bürokratischen Hürden, schnelle analytische Iterationen und das einfache Testen von Proof-of-Concepts.
Die Basis dafür liefert der datenschutzkonforme, anonymisierte Datenpool (aDP) der GWQ. Dieser umfasst die Routinedaten der vergangenen 15 Jahre von über 8,4 Millionen Versicherten aus 20 IKK- und BKK-Krankenkassen – von der ambulanten und stationären Versorgung bis hin zu Arzneimitteln und Arbeitsunfähigkeit.
Aber sind Ergebnisse aus diesem Kassenkreis auch auf ganz Deutschland generalisierbar?
Dieser Frage sind wir gezielt nachgegangen – mit einem klaren „Ja“. Unsere Analysen zeigen eine hohe Vergleichbarkeit über ein breites Spektrum hinweg, von Volkskrankheiten bis zu seltenen Autoimmunerkrankungen. Der aDP bildet damit die bundesweite Versorgungsrealität verlässlich ab und eignet sich ideal für hochwertige Real-World Evidence, detaillierte Patient Journeys oder die Prädiktion von Zielgruppen.
Der Vorteil für Sie
Jeder entwickelte Algorithmus lässt sich anschließend lückenlos und kassenindividuell auf Ihre eigene Datengrundlage übertragen.
Möchten Sie wissen, welche Möglichkeiten der anonymisierte Datenpool für Ihre Versorgungssteuerung bereithält?
Sprechen Sie uns an: knows@gwq-serviceplus.de
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