Arbeiten bei der GWQ: Unsere Mitarbeiter


 


Christian Mävers / Leiter Versorgung & Region Mitte

 

1. Seit wann bist du bei der GWQ und was hast du vorher gemacht?

Ich bin seit dem Sommer 2010 bei der GWQ ServicePlus AG. Zuvor habe ich Volkswirtschaftslehre studiert, in einem Krankenhaus und in der Beratung gearbeitet.

2. Was sind deine täglichen Aufgaben und was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?

Gemeinsam mit meinem Team entwickle und verhandle ich kreative Versorgungslösungen von denen täglich viele Menschen profitieren. Das können Leistungsangebote sein, die schnell mehrere tausend Versicherte erreichen oder echte „Nischenlösungen“, die auch bei einer überschaubaren Anzahl von Patienten große Wirkung erzielen. Unsere tägliche Arbeitsgrundlage, das SGB V, klingt für viele trocken und taugt durchaus als Bettlektüre bei Schlafstörungen. Aber jedes einzelne Versorgungskonzept, das wir daraus gestalten steckt voller kreativer Ideen und liegt vielen Gesprächen mit den unterschiedlichsten Professionen zu Grunde. Dadurch lerne ich täglich immer wieder neue Dinge. Und zu wissen, dass Versicherte der GKV von unserer Arbeit profitieren ist ein tolles Gefühl.

3. Wodurch unterscheidet sich die GWQ von anderen Unternehmen?

Die besondere Konstellation, Dienstleister zu sein, deren Gesellschafter gleichzeitig die eigenen Kunden sind, schafft eine Zusammenarbeit mit diesen, die von Vertrauen und Partnerschaft geprägt ist, wie ich das nirgendwo anders im Dienstleistungs- oder Beratungsbusiness kenne. Und natürlich die Kollegen: Wir sind zwar schon über den „Start-up-Status“ hinausgewachsen, aber wir haben immer noch eine Größe, bei der es möglich ist, sich über die Teams und unterschiedlichsten Professionen hinweg auch mal auf „kurzem Dienstweg“ zu helfen und zu bereichern.

4. Was müssen Bewerber mitbringen, um in deinem Bereich erfolgreich zu sein?

Natürlich das nötige Interesse am Gesundheitssystem. Ansonsten: einen Drang Gestalten zu wollen, Kreativität und Spaß daran haben, sich regelmäßig in neue Themen einzuarbeiten. Na ja, eine gewisse Frustrationstoleranz gehört auch dazu, wenn eine gute Idee es mal doch nicht in die Versorgung schafft.

5. Wie verlief dein Weg zur Führungskraft?

Als ich bei der GWQ anfing, waren wir gerade mal 30 Kollegen in Düsseldorf. Heute sind wir über 70 an drei Standorten in Deutschland. Mit dem Erfolg des Unternehmens, zusätzlichen Geschäftsfeldern und den damit verbundenen notwendigen Veränderungen in der Organisation wachsen auch die Chancen der persönlichen Weiterentwicklung. So bin ich nach gerade einmal 1 ½ Jahren als Referent Versorgungsverträge bei der GWQ Leiter einer von drei Regionalvertretungen geworden. Fünf Jahre später kam der Verantwortungsbereich der Versorgungsverträge hinzu.