Koordinierte, hochwertige und transparente Behandlung mit IVOM: IVOMBesserGutSehen

Die Situation: Die hochwertige und qualitätsgesicherte Behandlung von Augenerkrankungen gewinnt für Versicherte und Krankenkassen weiter an Bedeutung. Aufgrund der demografischen Entwicklung steigen die Fallzahlen altersbedingter Erkrankungen. Die in den letzten Jahren entwickelten therapeutischen Möglichkeiten erlauben in vielen Fällen wirksame Behandlungen.

Eine immer wichtigere Rolle spielt dabei die Therapie mithilfe der intravitrealen operativen Eingabe von VEGF-Hemmern (IVOM). Sie kommt insbesondere bei der feuchten altersabhängigen Makuladegeneration (AMD), bei diabetischem Makulaödem (DMÖ), bei Makulaödem nach retinalen Venenverschlüssen (RVV) sowie bei der choroidalen Neovaskularisation bei Myopie (CNV) zum Einsatz.

Für die Krankenkassen sorgt dieser therapeutische Ansatz allerdings für erheblichen Kostenaufwand. Eine weitere Unsicherheit ergibt sich aus dem Angebot verschiedener wirkgleicher Medikamente, deren Preise stark variieren und über deren Auswahl letztlich der behandelnde Arzt in Abstimmung mit dem Versicherten entscheidet.

Die Versicherten haben ihrerseits großes Interesse an einer schnellen, gut koordinierten Behandlung durch einen in der operativen Medikamentenversorgung erfahrenen Arzt. Voraussetzung dafür ist die Vermittlung an einen entsprechend qualifizierten Mediziner sowie die enge Zusammenarbeit der Ärzte von der Indikationsstellung bis zur Nachsorge.