Unsere Produkte im Überblick

Ambulante Versorgung psychisch kranker Menschen

Die Zahl der psychischen Erkrankungen nimmt seit Jahren stetig zu. Diese Entwicklung geht nicht nur zu Lasten einer wachsenden Zahl von Patienten und deren Angehörigen, sondern auch der Arbeitgeber und der Kostenträger (...)

Datenaustausch für die DMP-Evaluation

Die regelmäßige Evaluation der Disease Management Programme (DMP) sowie die Erstellung jährlicher Qualitätsberichte sind eine gesetzliche Verpflichtung der Krankenkassen. Die Vielfalt des Leistungsangebots der Programme, die hohen Teilnehmerzahlen und die Teilnehmerfluktuation (...)

Flächendeckendes Versorgungskonzept für die meisten Schmerzarten

Die Versorgungssituation zahlreicher Schmerzpatienten ist unzureichend: Im Schnitt benötigt ein Versicherter mit chronischen oder chronifizierungsgefährdeten Schmerzen etwa vier Jahre (...)

Frühgeburten vermeiden - Kosten senken

Rund 10 Prozent aller Kinder kommen als „Frühchen“ vor der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt. Frühgeburten sind mit der Gefahr bleibender Schäden beim Neugeborenen verbunden und eine Herausforderung für die Perinatalmedizin (...)

Full-Service-Dienstleistung für das Hilfsmittelmanagement

Die Anforderungen an das Hilfsmittelmanagement steigen weiter. Mehr ältere Versicherte und neue Produkte sorgen für steigenden Hilfsmittelbedarf, neue Technologien erfordern intensiveren Anwendungsservice und auf dem weitgehend unüberschaubaren, stark regionalisierten Markt (...)

Hochwertige und effiziente Reha-Versorgung

Mit der Aufwertung zur GKV-Pflichtleistung im Jahr 2007 hat die medizinische Rehabilitation einen höheren Stellenwert bekommen. Bei einer Anschlussheilbehandlung nach stationärem Aufenthalt oder bei Patienten mit dauerhaften gesundheitlichen Beeinträchtigungen (...)

Ihr professionelles HzV-Prozess- und Vertragsmanagement

In einem zunehmend komplexeren und spezialisierteren Gesundheitssystem gewinnt die Lotsenfunktion der Hausarztzentrierten Versorgung immer mehr an Bedeutung. Dies wird weiter verstärkt durch die Folgen des demografischen Wandels (...)

Ihr Paket an Zusatzleistungen für Kinder

Eine gute und präventiv angelegte Gesundheitsversorgung während der Kindheit ist nicht nur eine wichtige Voraussetzung für die hohe Lebensqualität von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien; sie schafft auch die besten Startbedingungen für ein gesundes Leben im Erwachsenenalter (...)

Komplettes Rabattvertragsmanagement für Generika

Mit über 35 Mrd. Euro in 2015 sind die Ausgaben für Arzneimittel weiterhin der zweitgrößte Kostenfaktor der GKV. Neben anderen Kostendämpfungsinstrumenten stellen Rabattverträge für Generika ein wichtiges und zudem besonders effektives Element zur Kostenbegrenzung bzw. -reduzierung dar (...)

Koordinierte, hochwertige und transparente Behandlung mit IVOM

Die hochwertige und qualitätsgesicherte Behandlung von Augenerkrankungen gewinnt für Versicherte und Krankenkassen weiter an Bedeutung. Aufgrund der demografischen Entwicklung steigen die Fallzahlen altersbedingter Erkrankungen (...)

Krankengeld-Wahltarif gemäß gesetzlicher Anforderung

Die gesetzlichen Krankenkassen sind nach § 53 Abs. 6 SGB V verpflichtet, ihren selbständig Versicherten einen Krankengeld-Wahltarif anzubieten. Demnach haben Selbständige und unständig Beschäftigte nach § 44 Abs. 2 SGB V einen Anspruch auf Krankengeld (...)

Leitliniengerechte, koordinierte Versorgung von ADHS

Neben der Sicherstellung von Diagnostik und Therapie als multimodales Behandlungskonzept für die Behandlung von Kindern- und Jugendlichen mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom) stellt ein deutlich höheres Maß an Patientenorientierung (...)

Mitarbeiter-Schulungen an ihrem Wunschort

Die Arzneimittelversorgung in der GKV unterliegt zahlreichen Regelwerken. Die Begriffe wie Arzneimittel-Richtlinie, Festbeträge, Rabattverträge oder auch AMNOG stellen dabei nur einen Bruchteil des komplexen Systems dar (...)

SAPV-Vertragsmanagement

Seit 2007 gehört die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) zu den Pflichtleistungen der GKV. Ihr Ziel ist es, schwerstkranken Menschen mit ausgeprägtem Symptomgeschehen ein selbstbestimmtes und menschenwürdiges Leben bis zum Tod in der häuslichen Umgebung zu ermöglichen (...)

Schnelle Realisierung offener Forderungen

Die Realisierung von Forderungen, z. B. gegenüber Beitragsschuldnern, ist ein aufwändiger und oft langsamer Prozess. Vor allem bei mittelständischen Krankenkassen mit großer Versichertenstreuung schlagen die Prozesskosten oft unverhältnismäßig zu Buche.

Sparen durch innovative Verträge zu Patentarzneimitteln

Arzneimittelrabattverträge ausschließlich für Generika? Weit gefehlt. Auch für patentgeschützte Originalpräparate können Rabattverträge, sofern sie zielgerichtet eingesetzt werden, eine sinnvolle Möglichkeit bedeuten (...)

TeleCoach+

Viele Krankheiten, wie COPD und Herzinsuffizienz nehmen chronische Verläufe, erfordern entsprechend komplexe Behandlungen und führen gleichzeitig zu gesundheitsökonomischen Folgen. Durch den Einsatz innovativer telemedizinischer Lösungen kann eine individuelle, kontinuierliche Betreuung sichergestellt werden, die dieser Entwicklung entgegenwirkt.

TeleArzt

Die demografische Entwicklung erhöht den Versorgungsbedarf bei gleichzeitig sinkender Anzahl niedergelassener Ärzte. Daher sind neue Wege notwendig, um die flächendeckende Versorgung von chronisch erkrankten und mobilitätseingeschränkten Versicherten zu gewährleisten.

Webbasierte Stimulationstherapie bei Amblyopie

Rund 4-6 % aller Kinder leiden an einer Amblyopie. Dabei handelt es sich um eine funktionale Sehschwäche, die entsteht, wenn das Gehirn von den Augen unterschiedliche Bilder empfängt (...)

Versorgungsanalytik

Seit Jahren werden die Handlungen, Prozesse und Erkenntnisse in der GKV wie im gesamten Versorgungssystem zunehmend elektronisch erfasst und über Datensätze verfügbar gemacht.

Zugang zum „BKK Netzwerk Pflegeberatung“ für mehr Wirtschaftlichkeit und Qualität

Gesetzliche Vorgaben und eine wachsende Nachfrage sorgen für erhöhten Aufwand auf dem Feld der Pflegeberatung: Zum einen hat das Pflegeneuausrichtungsgesetz den Anspruch auf Pflegeberatung gestärkt und ausgeweitet; zum anderen wird die Zahl der Pflegebedürftigen (...)

Zu Hause gut versorgt am Lebensende

Die Situation: Palliativversorgung – Hohe Kosten, mangelnde Qualität. Jedes Jahr sterben in Deutschland in etwa 850.000 Menschen, rund 50 % von ihnen in Krankenhäusern. Das ist in zweifacher Hinsicht ein unhaltbarer Zustand. Einerseits haben die meisten Menschen den Wunsch zu Hause zu sterben (...)