Nicht-invasive Pränataltests (NIPT) auf spezifische Erbgutveränderungen (Trisomien)


Einleitung

Diese Faktenbox soll Ihnen helfen, Nutzen und Schaden von nicht-invasiven Pränataltests (NIPT) zum Erkennen von spezifischen Erbgutveränderungen (Trisomien) abzuwägen. Die Informationen und Zahlen stellen keine endgültige Bewertung dar. Sie basieren auf den derzeit besten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Die Faktenbox

In der Faktenbox wird die Teilnahme an einem NIPT, zur weiteren Abklärung der Wahrscheinlichkeit für das Vorhandensein einer Trisomie 13, 18 oder 21, der Nicht-Teilnahme an einem NIPT, gegenübergestellt.

Quellen

Die Faktenbox wurde erstellt durch: © Harding-Zentrum für Risikokompetenz (Direktor Gerd Gigerenzer) an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften Brandenburg (Universität Potsdam). Die Informationen für die Faktenbox wurden den folgenden Quellen entnommen:

[1] Badeau M, Lindsay C, Blais J, et al. Genomics‐based non‐invasive prenatal testing for detection of fetal chromosomal aneuploidy in pregnant women. Cochrane Database of Systematic Reviews 2017(11). doi: 10.1002/14651858.CD011767.pub2.

[2] Kozlowski P, Burkhardt T, Gembruch U, Gonser M, Kähler C, Kagan KO, Tercanli S et al. (2019). DEGUM, ÖGUM, SGUM and FMF Germany recommendations for the implementation of first-trimester screening, detailed ultrasound, cell-free DNA screening and diagnostic procedures. Ultraschall in der Medizin, 40(02), 176-193. doi: 10.1055/a-0631-8898.

[3] BZgA. Genetische Bluttests auf Chromosomen-Abweichungen. Abrufbar unter: https://www.familienplanung.de/schwangerschaft/praenataldiagnostik/bluttests-auf-trisomien/ (30.11.2020).

[4] Schwartz FW (2003). Das Public Health Buch: Gesundheit und Gesundheitswesen: Gesundheit fördern, Krankheit verhindern. Urban und Fischer.