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Hier finden Sie aktuelle Themen rund um die GWQ ServicePlus AG.

07.11.2019

10. Berliner Symposium der GWQ ServicePlus AG

Die Ausgaben für neue Krebstherapien sind in den letzten vier Jahren um rund 50 Prozent gestiegen. In vielen Fällen führen die Medikamente zu längerem Überleben oder gar zur vollständigen Heilung. Aus Patientensicht sind diese Innovationen zu begrüßen, aber die Hersteller seien in der Pflicht, Evidenz zum Nutzen und Transparenz zur Preisbildung zu schaffen. Mit diesen Aussagen eröffnete Benjamin Plocher, Vorstand der Daimler BKK, das 10. Berliner Symposium der GWQ in der Daimler Repräsentanz Haus Huth. Hier wurden die Chancen und Herausforderungen der neuen Therapien für die GKV diskutiert und am Beispiel der Niederlande vorgestellt, wie dort der Marktzugang von hochpreisigen Medikamenten geregelt ist.
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04.11.2019

HzV: NRW gibt Millionen für den Telearzt

Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium ebnet den Weg für eine rasante Verbreitung des hausärztlich basierten TeleArzt-Konzepts. Ein zwei-Millionen-Euro Programm zur Förderung der Telemedizin im ambulanten Bereich klingt wie maßgeschneidert für den Ausbau des TeleArzt- Angebots und die Ausbildung zusätzlicher „Versorgungsassistentinnen in der Hausarztpraxis (VERAH), die für den Einsatz des Telearztes erforderlich sind.
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20.08.2019

RhythmusLeben: GWQ und IKK Südwest setzen mit Preventicus auf digitale Prävention

Kostenlos für Risikogruppen: Mit der App Preventicus Heartbeats gegen den Schlaganfall. Das Bundesgesundheitsministerium zielt auf eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovationen. Was dabei schon heute möglich ist, zeigt „RhythmusLeben“: Das neuartige Versorgungsangebot verhindert Schlaganfälle effizient und mit telemedizinischer Hilfe.
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08.08.2019

i-APV-Vertrag der GWQ gilt erstmals für ein ganzes Bundesland

Seit dem 01. Juni 2019 ist die von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin ausgezeichnete „integrierte Allgemeine Palliativversorgung“ (i-APV) der GWQ erstmals flächendeckend in einem Bundesland verfügbar. Nachdem die i-APV zunächst in den Pilotregionen Augsburg und München eingeführt wurde, konnte mit dem Fachverband SAPV Hessen e.V. als Vertragspartner nun der erste landesweite Vertrag gezeichnet werden.
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